Decorative Arts Donnerstag, 21. März 2024, 10.00 Uhr, Lot 1001– 1237

| 139 1184 JOHANN VALENTIN SONNENSCHEIN (1749–1828) Wachs bemalt. Darstellung des Seckelmeisters Karl Albrecht Frischings. Der Sockel wohl von Johann Friedrich II. Funk. Holz kanneliert, weiss bemalt sowie teils vergoldet. Spätere Glashaube mit Messingkanten. Figur H 32,5 cm. Sockel 44,5 × 44,5 × 13 cm. Fehlstellen und Restaurierungen. Der Tisch durch Nägel gestützt. Provenienz: - Rudolf von Frisching. - durch Erbschaft in Privatsammlung Westschweiz. Vergleiche Abbildung des gleichen Sujets von Sonnenschein bei: Hermann von Fischer. Fonck A Berne. Bern, 2001. S. 276, Abb. 538. Das Bernische Historische Museum besitzt ein bis auf Details identisches Stück: Dr. Mechthild Landenberger. Johann Valentin Sonnenschein als Modelleur der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur Eine stilkritische Untersuchung. 1958, Keramik-Freunde der Schweiz Mitteilungsblatt Nr. 44 Taf. IV Abb. 12. CHF 2 000 / 3 000 (€ 2 110 / 3 160)

RkJQdWJsaXNoZXIy MTU2