DECORATIVE ARTS 27. MÄRZ 2025
1213 JOHANN PETRUS VON ESCH (1666–1731), ZUGESCHRIEBEN Innerschweiz, 1. Drittel 18. Jh. Hinterglasmalerei mit der Darstellung von Judith mit dem Haupt des Holofernes. In vergoldetem Holzrahmen. Gemäss Etikette auf Rückseite laut Georg Staffelbach J.P. Abesch zuzuschreiben sowie gekauft aus Basler Privatbesitz 29.10.1943. 26 × 20,5 cm. Provenienz: - Privatsammlung Basel. - Privatsammlung Schweiz. Aus einer alten Innerschweizer Sammlung stammen die im Folgenden angebotenen Hinterglasbilder aus dem 18. Jh. Die Sammlung wurde in den 1940/50er Jahren zusammengetragen und umfasst hauptsächlich Arbeiten von Innerschweizer Glasmalerinnen und Glas- malern wie Anna Maria Barbara Abesch (1706–1773) sowie deren Vater Johann Petrus von Esch (1666–1731). Weitere Hinterglasgemäl- de aus der Sammlung werden in der IBID Auktion angeboten, darunter Werke von Leodegar Leo Meyer (1718–1792), Johann Creszenz Meyer (1735–1824) sowie anderen, teils unbekannten Meistern. Kleine Fehlstellen an Hinterglasmalerei. Fehlstellen an Vergoldung sowie kleinere Ausbrüche an Rahmen. Nach dem Gemälde von Antoine Coypel "Judith", letztes Viertel des 17. Jahrhunderts (Musée des Beaux-Arts de Dijon, Inv.-Nr. CA 264) oder dessen Stich von 1694 von Coypel in Zusammenarbeit mit Charles-Louis-Simonneau. CHF 3 000/5 000 (€ 3 190/5 320) 184
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