FASZINATION FAYENCE DIE SAMMLUNG DR. PETER DUCRET 17. SEPTEMBER 2026

1220 THÉODORE DECK (Guebwiller 1823–1891 Paris) Kleiner Fayence-Cachepot mit polychro­ mer Bemalung, um 1880. Dekor mit Vogel, blühenden Zweigen und Blumen sowie seitlichen Tierköpfen. Unten mit Manufakturstempel TH. DECK sowie W. Ø 20,5 cm, H 13,5 cm. Minime Glasurab­ platzer an einem der Tierköpfe. CHF 1 200/1 800 (€ 1 300/1 960) 1221 THÉODORE DECK (Guebwiller 1823–1891 Paris) Kleine Fayence-Vase mit seitlichen Elefantenköpfen. Polychro­ me Bemalung, Dekor in Form von Blumen, Zweigen, Insekt und Schmetterlingen. Unten mit Manufakturstempel TH. DECK sowie .O. H 9,5 cm. Vgl. eine modellogleiche Vase im Château Borély, Marseille Inv.- Nr. GF 4297. CHF 400/600 (€ 440/660) 1222 THÉODORE DECK (Guebwiller 1823–1891 Paris) Fayence-Vase, um 1900. Polychrome Bemalung und leicht reliefiertes Dekor in Form von Blumen, Zweigen und Vögeln. Seitliche Henkel mit Drachenkopfansatz. Unten mit Manufakturstempel TH. DECK sowie mit seinem Medaillon (s. Einfüh­ rung). H 26,8 cm. Literatur: Wohl Abb. in Sandor Kuthy: Albert Anker. Fayencen in Zusammenarbeit mit Théo­ dore Deck. Zürich/Schwäbisch Hall 1985, S. 14. Gemäss einer Kopie eines Leihscheins für die Ausstellung "Albert Anker - Fayen­ cen in Zusammenarbeit mit Théodore Deck" im Haus zum Rechberg (Mai-Juni 1985) und im Kunstmuseum Bern (Juli-September 1985), veranstaltet durch die Erziehungsdirektion der Kantons Zürich und dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, unter der Bearbeitung von Dr. S. Kuthy, sind "drei Fayencen" aus der Sammlung von P. Ducret präsentiert worden. Im Begleitband sind sechs Fayencen in S/W abgebildet, welche exakt sechs Ex­ emplaren der Sammlung Ducret entsprechen (S. 14-15). Dank des Leihscheins kann vermutet werden, dass die abgebildeten Vasen aus dieser Sammlung stam­ men und drei davon in der Ausstellung waren. CHF 1 200/1 800 (€ 1 300/1 960) 190 |

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