FASZINATION FAYENCE DIE SAMMLUNG DR. PETER DUCRET 17. SEPTEMBER 2026

1223 THÉODORE DECK (Guebwiller 1823–1891 Paris) Zwei ähnliche Fayence-Vasen. Polychrome sowie goldene Bemalung und leicht reliefiertes Dekor in Form von Blumen, Zweigen, Insekten und Schmet­ terlingen. Seitliche Tierköpfe. Unten mit Manu­ fakturstempel TH. DECK sowie O. Eine Vase mit unleserlicher Beschriftung "KLH..". H 18,5 cm. Literatur: Wohl Abb. in Sandor Kuthy: Albert Anker. Fayencen in Zusammenarbeit mit Théodore Deck. Zürich/ Schwäbisch Hall 1985, S. 15. CHF 1 500/2 000 (€ 1 630/ 2 170) 1224 ÉMILE DIFFLOTH FÜR FÉLIX-OPTAT MILET (Couleuvre 1856–1933 Créteil) und (Martincamp 1838–1911 Sèvres) Paar Fayence-Vasen mit leicht reliefiertem Dekor. Poly­ chrome Bemalung in Form von blühenden Zweigen und geometrischem Abschluss. Am unteren Rand signiert EDiffloth sowie unten signiert und nummeriert: O. Milet Sèvres 460 bzw. 463. H 25 cm. CHF 1 500/2 000 (€ 1 630/ 2 170) 1225 THÉODORE DECK (Guebwiller 1823–1891 Paris) Grosse Fayenceplatte polychrom bemalt mit Blumen, Zweigen und Schmetterlingen, um 1880. Im Dekor ligierte TE Signatur. Verso mit zwei Manufakturstempeln TH. DECK. Ø 61 cm. Vergleichsobjekt: The Walters Art Museum Inv.- Nr. 48.1909. Diese Dekore erinnern an die japa­ nische Kutani-Keramik aus dem 17. Jh. CHF 1 200/1 800 (€ 1 300/1 960) | 191

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